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So wird Deine Vagina sommerfit!

Hitze, Schweiß, Chlor,- und Salzwasser – welche Intimpflege Deiner Bikinizone jetzt guttut und vor Infektionen schützt.

Gibt’s eine schönere Jahreszeit als den Sommer? Eben! Darum wollen wir jetzt alles nachholen, was wir in den letzten Monaten so schmerzlich vermisst haben – von ausgedehnten Sonnenbädern über unbeschwerten Spaß am Pool bis hin zum Pritscheln im Meer. Doch unsere Intimzone ist da leider oft eine Spaßbremse. Während wir Hitze, Chlor- und Salzwasser lieben, reagiert sie beleidigt und gestresst. Kein Wunder:  Sonne, Schweißausbrüche, Hitze, Chlor- und Meereswasser sowie feuchte Bikinihöschen machen der sensiblen „V-Zone“ nämlich ganz schön zu schaffen. 10 Tipps für die sommerliche Intimpflege – so kommt auch Dein privater Hotspot in Urlaubsstimmung!

Als treue Leserin dieses Blogs weißt Du es bereits, dennoch sei es hier nochmals festgehalten: Deine Vulva reinigt sich grundsätzlich von selbst, zu viel Pflege ist eher schädlich. Im Sommer hüpfen wir öfters unter der Dusche, schließlich ist Schweißgeruch mehr als unangenehm, und wir wollen uns rundum frisch fühlen. Das heißt aber nicht, dass wir unsere Intimzone öfters oder intensiver reinigen sollten als sonst. Auch von Intimsprays, Scheidenspülungen und parfümierten Sitzbädern ist abzuraten. Um Deine Intimzone sommerfit zu machen reicht es, folgendes zu beachten:

1. Anziehend luftig

Skinny Jeans, die bei 30plus-Graden an unseren Schenkeln kleben? Nicht nur unangenehm, sondern auch „Problemstoff“ für den Intimbereich. Denn in feuchter Umgebung fühlen sich Bakterien und Pilze so richtig wohl. Wer ohnehin zu Infektionen neigt, sollten im Sommer ganz besonders auf nicht zu enge Kleidung achten und lieber Luftdurchlässiges tragen. Tipp: Slips aus Baumwolle sind bei hohen Temperaturen besser als synthetische Fasern, die die Feuchtigkeit nicht abtransportieren.

2. Sanft pflegen

Man kann es nicht oft genug sagen: Die Vagina ist selbstreinigend. Zu viel Intimpflege sowie aggressive Duschgels und Seifen bringen die natürliche Scheidenflora aus dem Gleichgewicht. Die Alternative, falls Wasser alleine für Dich nicht ausreichend ist: Milchsäure-haltige, speziell für die Intimpflege entwickelte Waschgels reinigen sanft und schützen gleichzeitig.  Wichtig: Auf Schwämme oder Waschlappen sollte dabei verzichtet werden, denn diese sind ein beliebter Wohnort für alle möglichen Bakterien.

3. Pflege to-go

Super für unterwegs: Intim-Pflegetücher sind dem pH-Wert des Körpers angepasst und geben unterwegs einen Frische-Kick. Achte darauf, dass die Tücher biologisch abbaubar sind, damit sie einfach in der Toilette entfernt werden können.

4. Trocken bleiben

„Kind, Du wirst Dich verkühlen“ – wer hat das von der Mama nicht gehört, wenn man mit dem nassen Badezeug gemütlich auf der Decke lag? Aber es stimmt: Bikini oder Badeanzug am besten so rasch wie möglich nach dem Schwimmen ausziehen, denn in nassen Kleidungsstücken fühlen sich Bakterien so richtig pudelwohl. Übrigens:  Bikini nicht trocken schleudern – auch das gefällt den Bakterien nämlich.

5. Tampons wechseln

Das gilt auch für Tampons: Wer Tampons verwendet, sollte sie sofort nach dem Schwimmen wechseln.

6. Raffiniert rasiert

Ehrlich – ob Du auf einen Landingstrip, totale Glätte oder einen „Busch“ in der Intimzone stehst, ist Deine Sache. Falls Dein Rasierer aber im Einsatz ist, bitte folgendes beachten: 1. Regelmäßig die Klinge wechseln und 2. eventuelle kleine Schnittwunden gut desinfizieren. Am besten mit dem Betadona® Wund-Gel oder Wund-Spray. Ganz egal, ob du Waxing bevorzugst, epilierst oder rasierst: es sollten mindestens 24 Stunden vergehen, bevor du in den Pool oder ins Meer springst. Denn nur so kannst du vermeiden, dass die sowieso schon sehr empfindliche Haut durch Chlor- oder Meerwasser noch zusätzlich gereizt wird und es zu Hautirritationen und Entzündungen in den Poren kommt.

7. Brausen gehen

Am Strand liegen ist wunderbar – nur leider ist der Sand auch ziemlich schnell überall. Ja, auch in der intimsten Zone Deines Körpers. Wenn ihr nach dem Strandaufenthalt zurückkommt, solltet ihr beim späteren Duschen auch den Intimbereich für die passende Intimpflege gut abbrausen. Sonst kann das zu kleinen Verletzungen führen. Vor allem, wenn Du danach Sex hast – soll gerade im Sommer ja mal vorkommen.

8. Cool bleiben

Lange Urlaubsreisen und damit langes Sitzen kann durch die aufgestaute Hitze die Scheidenflora ebenfalls aus dem Gleichgewicht bringen, und erschwert die Intimpflege.

Tipp: viel trinken, um die Blase gut durchzuspülen, und eventuell für zwischendurch Intimpflegetücher verwenden. Und: Beine beim Sitzen besser nicht „damenhaft“ übereinanderschlagen – das führt zu noch mehr Hitze und Schweiß im Intimbereich, was wiederum den idealen Nährboden für Keime und Bakterien bietet. Lieber zwischendrin mal eine etwas luftigere Sitzposition finden.

9. Scheidenflora pimpen

Neben dem Harnwegsinfekt ist die bakterielle Vaginose eine der häufigsten Infektionskrankheiten der Frau, die auftritt, wenn die gesunde Scheidenflora gestört wird. Damit die Urlaubsstimmung nicht durch unerwünschte Krankheitserreger getrübt wird, braucht Deine Scheidenflora Support. Etwa durch die präventive Anwendung von zusätzlichen Milchsäurebakterien.

10. Frisch statt Fisch

Und wenn es doch zu einer Bakteriellen Vaginose kommt? Betadine BV™ Vaginalgel lindert Symptome einer Scheideninfektion schnell und das typische Hauptsymptom, unangenehm fischigen Geruch, für die meisten Frauen sogar bereits binnen 24 Stunden. Die natürliche Vaginalflora wird in nur 7 Tagen wieder hergestellt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Intimgesundheit. Also: rein mit Betadine BV™ Vaginalgel in die Badetasche oder das Reisegepäck.

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Das enthaltene Polymer baut eine schützende Barriere auf, die schlechte Bakterien an der Vermehrung hindert. Durch die Wiederherstellung des natürlichen pH-Wertes wird das Wachstum guter Bakterien gefördert, was unangenehme Symptome wie einen fischigen Geruch und gräulich-weißen Ausfluss gekonnt lindert.

  • effektiv bei bakterieller Vaginose
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Quellen:
www.gesund.at/beauty/sommer-intimbereich/

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