Wunden

Deine „wanderbare“ Notfall-Apotheke

Ob Tagestour in die Wälder Österreichs, Trekking-Reise ans andere Ende der Welt, oder Berg-Wochenende mit Freunden – eines haben alle Ausflüge in die Natur gemeinsam: ein Outdoor-Abenteuer gehört gut vorbereitet.

Denn schon kleine Wehwehchen und Unannehmlichkeiten wie eine dicke Blase am Zeh, ein Sonnenbrand oder eine blutende Wunde können die gute Laune mächtig verderben. Unser Tipp für den perfekten Trip: Rechtzeitig die Wander-Apotheke packen. Was da alles reingehört, erfährst Du hier.

Kleine Wunden behandeln

Eine Schürfwunde, ein blutender Riss am Bein, oder an der Backe, weil man beim Walk durchs Unterholz von einem Ast „geküsst“ wurde – kleine Wunden kommen beim Wandern schon mal vor. Klar, kleine, oberflächliche Verletzungen, ob Abschürfung oder Schnittwunde, heilen meist komplikationslos ab. Dennoch ist es wichtig, sie von Anfang an richtig zu versorgen. Jede Erste-Hilfe-Strategie startet darum mit der Erstversorgung der Wunde. Sie ist wichtig für die weitere Behandlung, die Verhinderung einer Infektion, und eine gute Wundheilung. Nach dem Desinfizieren der Wunde mit speziellen Wund-Desinfektionspräparaten, wie z.B Betadona® Wund-Gel oder Betadona® Wund -Spray solltest Du diese mit einer Kompresse oder einem Pflaster schützen.

Schnelle Hilfe bei Blasen

Neue oder nicht eingelaufene Schuhe, falsche Socken, die unangenehm drücken – Blasen sind der Klassiker der Wanderverletzungen. Tipp: Spezielle Blasenpflaster mit einer Gelschicht verringern die Reibungen, sodass man die Wanderung beinahe schmerzfrei fortsetzen kann. Haben sich bereits Blasen gebildet, diese auf keinen Fall aufstechen (sie heilen geschlossen besser ab), sondern mit einem größeren Blasenpflaster gut abdecken.

Umgeknickt? Cool bleiben!

Eine Wurzel, rutschiges Laub oder ein Sturz durch Stolpern: Umknicken mit dem Knöchel, Stauchungen und Prellungen beim Wandern zählen ebenfalls zu den typischen und leider äußerst schmerzhaften Hoppalas. Hilfreich sind in diesen Fällen Kälte-Sofortkompressen, die durch leichten Druck in Sekundenbruchteilen für die notwendige Kühlung der verletzten Stelle sorgen.

Tierische Sticheleien

Gelsenalarm? Das kann einem den Ausflug verderben, aber an sich sind die kleinen Quälgeister harmlos. Entweder die juckende Stelle kühlen, oder mit einem speziellen Insekten-Pen (erhältlich in der Apotheke) versorgen. Achtung: Menschen, die auf Bienen- oder Wespenstiche allergisch reagieren, sollten unbedingt ein von ihrem Arzt verordnetes Anaphylaxie-Notfallset mit Adrenalin-Fertigspritze, Antihistaminikum und Kortison dabeihaben. Und natürlich sollte man sich vorher schlau machen, wie die verschiedenen Komponenten im Notfall eingesetzt werden.

Oh Schreck, ein Zeck!

Die nervigen, und nicht ungefährlichen, Blutsauger entdeckt man leider meist erst dann, wenn man längst wieder zu Hause ist. Dennoch empfiehlt es sich die ungebetenen Gäste so früh wie möglich – das heißt, schon unterwegs – mit einer Zeckenzange oder Zeckenkarte zu entfernen und danach ein Desinfektionsmittel aufzutragen.

Medikamente einpacken

Wer regelmäßig Medikamente benötigt, sollte diese ebenfalls einstecken. Diabetiker sollten zusätzlich immer etwas Traubenzucker dabeihaben, um bei einer Unterzuckerung schnell reagieren zu können. Wanderern, die zu Muskelkrämpfen neigen, helfen Magnesiumtabletten. Übrigens: Natürliche Magnesiumlieferanten, die sich gut mitnehmen lassen, sind Cashew- und Erdnüsse sowie Zartbitterschokolade.

Dieses Notfallset macht Deinen Wanderrucksack komplett:

  • Wund-Desinfektionspräparate, wie z.B Betadona® Wund-Gel oder Betadona® Wund -Spray desinfizieren die Wunde und fördern zugleich den Heilungsprozess.
  • sterile Tupfer und Kompressen
  • handelsübliche Pflaster (in verschiedenen Größen) sowie Fixierpflaster
  • Mullbinden und Verbände und Kompressen
  • elastische Binde
  • Schere/ Verbandsschere
  • Blasenpflaster
  • medizinisches Klebeband (Leukoplast)
  • Kälte-Sofortkompresse
  • Dreiecktuch
  • Zeckenzange oder Zeckenkarte
  • Desinfektionstupfer, steril
  • Einmalhandschuhe
  • Trillerpfeife (speziell für Solo-Wanderer wichtig)
  • Insektenpen/-gel
  • Wichtige Notfallnummern

 

Quelle:

https://www.bergzeit.de/magazin/packliste-wandern/

 

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