Inhaltsverzeichnis
Ein kleiner Schnitt, eine Blase, die nicht zugeht, eine Stelle, die einfach nicht heilen will – manchmal braucht Haut mehr als nur Zeit. Dein BETADONA® Wund-Gel schützt vor Keimen, hält die Wunde angenehm feucht und unterstützt die natürliche Wundheilung.
Ein kleiner Schnitt am Fuß, eine Blase, die nicht zugeht, eine Stelle am Bein, die immer wieder aufreißt – manchmal will eine Wunde einfach nicht heilen. Vielleicht kennst Du das von Dir selbst oder von einem Angehörigen: Die Haut bleibt wund, die Stelle nässt, tut weh oder sieht immer wieder entzündet aus. Dann kann es sich um eine chronische Wunde handeln.
Vor allem bei Diabetes, Durchblutungsstörungen oder längerer Bettlägerigkeit (z. B. nach Operationen) passiert das häufig. Die gute Nachricht: Du kannst selbst viel tun, um die Heilung zu unterstützen – mit Geduld, Pflege und der richtigen Wunddesinfektion.
Kurz & einfach: Wenn eine Wunde nicht heilt und über längere Zeit offen bleibt, sollte sie unbedingt ärztlich abgeklärt und professionell versorgt werden – besonders bei Diabetes, Durchblutungsstörungen oder Druckstellen. Wunddesinfektion und Pflege unterstützen die Versorgung, ersetzen aber keine Diagnose.
Inhaltsverzeichnis
Damit eine Wunde heilen kann, muss die Haut gut durchblutet und mit Nährstoffen versorgt sein. Wenn das nicht der Fall ist, dauert die Heilung – oder es tut sich gefühlt gar nichts. Eine Wunde gilt als chronisch, wenn sie nach vier bis zwölf Wochen trotz fachgerechter Behandlung keine Heilungstendenz zeigt oder sich nach acht Wochen noch nicht geschlossen hat.
Das kann verschiedene Gründe haben:
Kurz gesagt: Wenn die Versorgung im Gewebe gestört ist, gerät die Wundheilung aus dem Gleichgewicht.
Eine akute Wunde, z.B. ein Schnitt oder eine Schürfwunde, heilt meist innerhalb weniger Tage oder Wochen. Eine chronische Wunde dagegen bleibt länger als acht Wochen offen – oft, weil sich Keime festsetzen oder die Durchblutung beeinträchtigt ist.
Und genau hier kommt die Wunddesinfektion ins Spiel:
Bei chronischen Wunden ist die Haut oft empfindlich, gereizt oder sogar schmerzhaft. Darum ist es wichtig, Produkte zu verwenden, die antimikrobiell wirken, aber die Haut nicht austrocknen oder reizen. Das BETADONA® Wund-Gel wurde speziell für solche Situationen entwickelt:
Vielleicht kennst Du noch den alten Satz „Wunden müssen an die Luft“ – das stimmt so nicht. Wunden heilen in einem feuchten Milieu schneller und schöner, weil keine harte Kruste entsteht, die beim Bewegen wieder aufreißt.
Gerade bei chronischen Wunden ist Geduld gefragt. Aber Du kannst selbst einiges tun, um die Heilung zu fördern:
Kurz & einfach: Wundbehandlung bei chronischen Wunden heißt oft: Druck vermeiden, Durchblutung fördern, Blutzucker im Blick behalten, regelmäßige Wundreinigung und richtige Wundbehandlung.
BETADONA® Wund-Gel mit dem Wirkstoff Povidon-Iod wirkt umfassend keimtötend und ist wirksam gegen Bakterien, Pilze, Sporen, Viren und bestimmte Einzeller (Protozoen). Das Wund-Gel setzt konstant Iod frei, das für Haut, Schleimhaut und Wunden gut verträglich ist. Dieses freie Iod inaktiviert die Erreger und tötet sie ab. Dabei entfärbt sich das Iod. Falls das Mittel seine gelb-bräunliche Farbe verliert, kannst Du es bei Bedarf erneut auftragen.
Chronische Wunden brauchen oft mehr als nur eine Salbe. Sie sind mitunter ein Thema für ein ganzes Team: Hausärzt:innen, Diabetolog:innen, Pflegekräfte und Du selbst. Je früher erkannt wird, dass etwas nicht heilt, desto besser kann reagiert werden. Und: Scheue Dich nicht, Fragen zu stellen. Ob Verbandwechsel, Ernährung oder Wundspray – Deine aktive Mitarbeit macht den Unterschied. So wird aus einer langwierigen Wunde endlich wieder gesunde Haut.
Quellen:
www.gesundheitsinformation.de/chronische-wunden.html
Wundambulanz.at – Moderne Wundbehandlung
www.betadona.at/products/betadona-wund-gel/
AT-2025-11-0005